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Die Herausforderung

Die Logistik wird immer dynamischer. Und auch der Materialfluss wird immer wieder mit verschiedenen und neuen Anforderungen konfrontiert. Herkömmliche statische Softwaresysteme stoßen hier immer wieder schnell an Ihre Grenzen. IntraLogOS - das Betriebssystem für den Materialfluss - bietet nicht nur die Möglichkeit, die unterschiedlichsten Geräte der automatischen Identifikation und des Materialflusses einheitlich anzusprechen. IntraLogOS erlaubt es Ihnen, die für Ihren Materialfluss richtige Logik selbst schnell und einfach zu erstellen und sie jederzeit und im laufenden Betrieb an neue Gegebenheiten anzupassen. IntraLogOS ist beliebig skalierbar und wächst mit Ihrer Anlage. Mit IntraLogOS können Sie sich jederzeit den dynamischen Herausforderungen einer modernen Logistik stellen.

Materialfluss

IntraLogOS erlaubt die Anbindung verschiedenster Sensorik (Lichtschranken oder RFID-Reader) und unterschiedlichster Aktorik (Weichen oder Antrieb) und stellt definierte Schnittstellen für den einheitlichen Zugriff sowie die Kontrolle dieser Geräte zur Verfügung. Natürlich können auch komplexe Änderungen sowie Erweiterungen der Materialflussanlage durch eine Anpassung und Änderung der Steuerungslogik im laufenden Betrieb stattfinden. Zu den möglichen Anpassungen und Änderungen gehört der Austausch von Motoren und Weichen, Pushern und Stoppern, Lichtschranken sowie berührungslosen Impulsgebern.
Materialfluss © jojje11 - Fotolia.com
Automatische Identifikation © XtravaganT - Fotolia.com

Automatische Identifikation

IntraLogOS stellt ERP-Systemen, Lagerverwaltungen und anderen Systemen definierte Schnittstellen zu den Geräten des Materialflusses zur Verfügung, besonders zu den AutoID-Geräten. Es ermöglicht damit die Anbindung heterogener AutoID-Systeme, die sich sowohl in Art und Anzahl der Geräte als auch bei den physikalischen Verfahren der Identifikation unterscheiden können: Dank IntraLogOS können unterschiedliche Technologien wie Barcode und RFID einzeln oder kombiniert eingesetzt werden.

Investitionssicherheit

Die Entscheidung für ein Materialflusssystem eines Herstellers stellt heute immer noch eine unauflösbare Verbindung zwischen Hard- und Software dar und gilt als Investitionshemmnis. Eine Nachrüstung (Retrofit) vorhandener Systeme gilt heute noch als eine kostspielige Aufgabe. IntraLogOS löst diese Probleme und schafft Unabhängigkeit von den verschiedenen Herstellern: Die Anwender erhalten eine einheitliche Steuerung aller Komponenten und können Ihre Anlage an neue Anforderungen günstig und unkompliziert anpassen.
Investitionssicherheit © benjaminnolte - Fotolia.com
Monitoring © Dreaming Andy - Fotolia.com

Monitoring

Ein übersichtliches Monitoring überwacht die Geräte einer gesamten Anlage, so dass die Verantwortlichen schnell über Ausfälle einzelner Komponenten per Email, SMS oder sonstige Medien informiert werden können. So können der Stillstand der Gesamtanlage und damit hohe Ausfallkosten wirkungsvoll vermieden, wenigstens jedoch stark minimiert werden.

Offenes System

Die Software ist in Java erstellt, systemunabhängig und wird vom Fraunhofer IML kostenfrei in der Basisversion zur Verfügung gestellt. Erweiterungen und Schnittstellen zu beliebig anderen Programmen, wie etwa dem bestehenden WMS/LVS oder ERP, können nach kurzer Einarbeitung erstellt werden. Das Fraunhofer IML bietet für diese Aufgaben seine Unterstützung an. IntraLogOS ist so konzipiert, dass die Geräte des Materialflusssystems und die steuernde Software im laufenden Betrieb ausgetauscht und verändert werden können. Dadurch wird ein Höchstmaß an Flexibilität und die Vermeidung von Ausfällen der Zulieferung von Produktionsmaschinen gewährleistet. IntraLogOS arbeitet in einer hierarchischen Struktur als vernetztes und skalierbares System über beliebig viele Rechner und ist damit unabhängig von der Leistungsfähigkeit einzelner Steuerungsrechner. Auf diese Weise erlaubt es die Kontrolle und Steuerung komplexer logistischer Systeme.
Offenes System © Sashkin - Fotolia.com